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Eva-Maria May

Klavier
Raum: R 304
AORin Eva-Maria May

Eva-Maria May erwarb sich als Konzertpianistin und Kammermusikerin einen gleichbedeutenden Namen. Von ihren Lehrern, den Professoren Karl Wingler und Peter Hollfelder an der Hochschule für Musik Würzburg intensiv gefördert, debütierte sie 14-jährig mit Wolfgang Amadeus Mozarts Klavierkonzert A-Dur KV 414. In München an der Musikhochschule studierte die Künstlerin bei Eric Then-Bergh und später in der Meisterklasse des bekannten ungarischen Chopin-Interpreten Julian von Károlyi. Weitere Studien bei Igor Shukov, André Tschaikovsky und Valentin Gheorghiu vertieften ihre Verbindung zur russischen Klaviermusik.   Schwerpunkte im Repertoire sind Werke von: Robert Schumann, Frédéric Chopin, Alexander Skrjabin und Johann Sebastian Bach. Eine rege Konzerttätigkeit führte sie nach Italien, England, Frankreich und mit drei ausgedehnten Tourneen in die USA. Nachhaltigen Eindruck hinterlassen ihre Konzerte als Mitglied im Cenariu-Trio, mit dem Geiger Joshua Epstein, im Klavierduo mit Norman Shetler oder auch als Solistin in Klavierkonzerten etwa von Ludwig van Beethoven oder Robert Schumann. Ergebnis einer langjährigen Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk sind zwei CDs mit Werken von Frédéric Chopin, Alexander Skrjabin und Igor Strawinsky. Eva-Maria May (Preisträgerin des Deutschen Hochschul- und Konservatoriumswettbewerbs) lehrt an der Würzburger Hochschule für Musik und lebt in München.

Lehrtätigkeit

Die Lehrtätigkeit als akademische Oberrätin an der Würzburger Hochschule für Musik ist für Eva-Maria May das zweite, von den Konzertauftritten nicht zu trennende Element ihrer Liebe zur Musik: „Leben, was man lehrt und lehren, was man lebt.“

In der Lehre sind die Entwicklung von Klangbewusstsein und differenzierter Tonbildung besondere Schwerpunkte.
Darüber hinaus versteht Eva-Maria May Coaching als integralen Bestandteil ihrer Lehrtätigkeit, z.B. bei der Vorbereitung ihrer Studenten auf Wettbewerbe, beim Coaching von Kammermusik-Ensembles, bei der Diskussion beruflicher Ziele.
 
Last but not least entscheiden sich nicht wenige Jazzpianisten für die Arbeit mit Eva-Maria May, um ihr Spiel in der Begegnung mit klassischer Klaviertechnik weiter zu verfeinern.

Diskografie