Am Dienstag, den 15.06.2010, fand an der Hochschule für Musik Würzburg nun bereits zum vierten Mal ein Forschungspodium für Studierende der Lehramts- und Diplomstudiengänge statt. Ausgewählte wissenschaftliche Zulassungs- und Diplomarbeiten wurden dabei einem interessierten Publikum aus Studierenden und ProfessorInnen der Hochschule vorgestellt.
In durchwegs professionell gestalteten, anschaulichen Kurzpräsentationen von jeweils ca. zehn Minuten Dauer erläuterten die ReferentInnen ihre inhaltlich breitgefächerten Forschungsarbeiten. Dabei stand insbesondere auch die wissenschaftsmethodische Vorgangsweise von der Themenfindung bis hin zur vollständig ausgearbeiteten Forschungsarbeit im Mittelpunkt der Ausführungen. Zahlreiche Nachfragen und Ergänzungen führten im Rahmen von an jede Präsentation anschließenden Diskussionsrunden zu einer anregenden, vertieften Auseinandersetzung im Plenum.
Folgende Arbeiten wurden im Rahmen des diesjährigen Forschungspodiums präsentiert:
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Burkard Martin |
How to play. Selbstgesteuertes Lernen von Popmusik via youtube und seine musikpädagogische Bedeutung |
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Grimm Manuel |
It can't be taught - it has to be caught. Zur Entwicklung eines Curriculums Populäre Musik für Lehramtsstudiengänge an Musikhochschulen |
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Hornberger Johannes |
Untersuchung zur Prädikativen Validität der Staatsexamensnoten im bayerischen Schulmusikstudium |
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Jung Tobias |
Anton Bruckner – Zulassung erweiterter Tonalität |
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Lammel Christian |
Regers geistliche Gesänge op. 110 – kompositionstechnische und ästhetische Aspekte |
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Mauder Maximilian |
Komponieren im Musikunterricht - Durchführung eines Kompositionsprojekts auf Basis lehrpraktischer Erkenntnisse |
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Tausch Sebastian |
Subkultureller Lebensstil im Alltag am Beispiel der Gothic-Szene |
Die präsentierten Zulassungsarbeiten / Diplomarbeiten entstanden unter der Betreuung von
Prof. Dr. Christoph Henzel
Prof. Dr. Andreas C. Lehmann
Prof. Dr. Thomas Münch
Prof. Dr. Christoph Wünsch
Verantwortliches Team für Organisation und Durchführung: Alexandra Sauer, Johanna Zirngibl, Prof. Dr. Gerhard Sammer