JeKI-Programme sprießen in unterschiedlicher Form in Deutschland aus dem Boden. Die ambitioniertesten Modelle gibt es in Nordrhein-Westfalen, wo Tausende Kinder an de stetig wachsenden Angeboten der JeKI-Stiftung teilnehmen, und in Hamburg, wo 63 Schulen Instrumentalunterricht sogar als Pflichtstunden anbieten. In allen Fällen sind hoch gesteckte sozialpolitische Ziele damit verbunden, zu denen nicht selten die „kulturelle Teilhabe“ von so genannten bildungsfernen Familien gehört. Was aber bedeuten diese Begriffe, die zu klären wären, damit man sie umsetzen kann? Und was bedeutet das für die Musikpädagogische Forschung, die von der Popularität von JeKI profitiert und in einem selten erlebten Ausmaß Aufmerksamkeit (und Geld) erhält?
Der Vortrag stellt die aktuelle Situation der Forschung in einen Zusammenhang der JeKI-Modelle. Am Beispiel eines Forschungsprojektes zur kulturellen Teilhabe aus dem „SIGrun“-Forschungsverbund der Universitäten Bremen und Hamburg werden die Chancen und Probleme der Vorhaben verdeutlicht.
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15:00 – 15:20 Uhr |
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15:20 – 15:40 Uhr |
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15:40 – 16:00 Uhr |
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Pause |
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16:30 – 16:50 Uhr |
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16:50 – 17.10 Uhr |
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17:10 – 17:30 Uhr |
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Die präsentierten Zulassungsarbeiten / Diplomarbeiten entstanden unter der Betreuung von
Prof. Dr. Barbara Busch
Prof. Dr. Bernd Clausen
Prof. Dr. Christoph Henzel
Prof. Dr. Ariane Jeßulat
Prof. Dr. Andreas Lehmann
Prof. Dr. Christoph Wünsch