Titelgrafik
Title of the page

News from the University of Music Wuerzburg

25. January 2012
Preisträgerkonzert zu zwei Wettbewerben

Ausgezeichnete Studierende überzeugten im Kammermusiksaal

Herbert Friederich (Vorsitzender der Musikalischen Akademie), Yoontaek Rhim, Ju Youn Park, Chrysoula Maliamani, Marcel Estermann, Yasuka Morizono, Vizepräsident Prof. Dr. Christoph Wünsch

Die Preisträgerinnen und Preisträger des Wettbewerbs der Musikalischen Akademie um den Armin Knab Preis und des DAAD-Wettbewerbs stellten sich am 24. Januar 2012 im Rahmen eines Preisträgerkonzerts der Öffentlichkeit vor.

Die junge Geigerin Yasuka Morizono, Gewinnerin des DAAD-Wettbewerbs und Studierende bei Prof. Herwig Zack, eröffnete die Veranstaltung mit dem ersten Satz (Allegro non troppo) aus Béla Bartóks Violinkonzert Nr. 2 (Sz 112), begleitet von Günter Schmidt. Der weitere Verlauf des Abends stand ganz im Zeichen der Preisträger/innen des Wettbewerbs der Musikalischen Akademie Würzburg um den Armin Knab Preis:

Zunächst wartete Marcel Estermann (Förderpreis für Studierende im Grundstudium, Klasse Martin Hummel) mit "Ich lieb´ eine Blume, doch weiß ich nicht welche" (Armin Knab), Rondeau Allemagne (Moritz Eggert) und "Die böse Farbe" aus "Die schöne Müllerin" von Franz Schubert auf, begleitet von Franziska Pott am Klavier.

Nach der Preisverleihung durch den Vizepräsidenten der Hochschule für Musik Würzburg, Prof. Dr. Christoph Wünsch, war Chrysoula Maliamani (2. Preis, Klasse Prof. Cheryl Studer) begleitet von Esteban Dominguez Gonzalvo  mit "Bleibe, bleibe bei mir, holder Fremdling" (Armin Knab), "Wer rief dich denn" (Hugo Wolf) und "Hat gesagt, bleibt´s nicht dabei" (Richard Strauss) zu hören.

Mit Yoontaek Rhim (1. Preis, Gesang, Klasse Prof. Cheryl Studer) und Ju Youn Park (Preis für die beste Klavierbegleitung, Klasse Prof. Matthies) rundete gewissermaßen ein preisgekröntes Duo den Abend mit "Hier ist ein Gipfel (Armin Knab), "Nur wer die Sehnsucht kennt" (P. I. Tschaikowski) und "Ich grolle nicht" (Robert Schumann) ab.

Aufgrund einer Erkrankung konnte Andrea Jörg (Klasse Prof. Monika Bürgener) ihr ebenfalls mit einem ersten Preis ausgezeichnetes Programm leider nicht vorstellen.