Johannes Sebastian Bernard

Klavier
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Der Pianist Johannes Sebastian Bernard gilt als Geheimtipp in der Musikwelt. Die Süddeutsche Zeitung titelte: „Nachwuchsstar mit teuflischen Fingern“, führende Pianisten wie Pogorelich, Katsaris und Glemser halten ihn für „einen der interessantesten und eigenwilligsten Pianisten seiner Generation“ und schätzen besonders seinen „unverwechselbaren, einzigartigen Klang“.

Die Presse feiert ihn mit Überschriften wie „Technikwunder mit unglaublicher Virtuosität“ und schreibt weiter von Bernards „einzigartigen Phrasierungen nebst einer atemberaubenden Anschlagstechnik“. „Er berauscht mit aufrüttelnden und gewagten Klangfarben und vermag wiederum mit subtiler Eleganz zu verzaubern“. Bernard entführt sein Publikum in eine ganz eigene Klangwelt, deren besondere Atmosphäre dem Hörer ein unvergessliches Konzerterlebnis bereitet.

Johannes Sebastian Bernard fiel schon sehr früh durch sein hochvirtuoses, farbenreiches Spiel auf, so dass er im Alter von 16 Jahren mit Rachmaninoffs Klavierkonzert Nr. 3 und Tschaikowskys Klavierkonzert Nr.1 für großes Aufsehen sorgte. Schon während seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe und durfte viele Auszeichnungen entgegennehmen (u.a. Walter-Gieseking-Klavierwettbewerb, Cleveland-Piano-Competition, Rachmaninoff-Piano-Competition, Yehudi-Menuhin-Foundation).

Sein ausgesprochen umfangreiches Repertoire umfasst Werke vom Barock bis zur Moderne. Besonders hervorstechend sind seine Eigenbearbeitungen, wie beispielsweise die 2. Ungarische Rhapsodie von Liszt/Horowitz/Bernard, mit der er in den letzten Jahren bei internationalen Pianistenfestivals für stürmischen Beifall sorgte.

Sein Amerika-Debüt, das mit großer Begeisterung gefeiert wurde, gab er im Sommer 2003 in der Severence-Hall in Cleveland sowie in Minneapolis und New York.

Seit dem Jahr 2000 lehrt Johannes Sebastian Bernard Klavier an der Hochschule für Musik Würzburg.

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Bernard, Johannes Sebastian