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		<title>HfM Würzburg: News</title>
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	<description>Neues aus der Hochschule für Musik Würzburg</description><language>de</language><image>
		<title>HfM Würzburg: News</title>
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	<width>18</width><height>16</height><description>Neues aus der Hochschule für Musik Würzburg</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Sat, 25 May 2013 00:00:00 +0200</lastBuildDate><item>
	<title>Workshop mit dem Fagottisten Carlo Colombo</title>
	<link>http://www.hfm-wuerzburg.de/home/news/workshop-mit-dem-fagottisten-carlo-colombo.html</link>
<description>Meister seines Fachs an der Hochschule für Musik Würzburg</description><content:encoded>
	<![CDATA[Am 30. Juni sowie am 1. Juli 2013 werden Studierende der Fagottklasse die Gelegenheit wahrnehmen, mit Carlo Colombo an ihren instrumentalen Fähigkeiten zu arbeiten. Der Meisterkurs kam auf Initiative von Prof. Albrecht Holder zustande.
Carlo Colombo wurde in Padua geboren und studierte zunächst an den Konservatorien in Mailand (bei Evander Dall´Oca) und Genua (bei Roger Birstingl), um sein Fagottspiel schließlich bei Brian Pollard in Amsterdam weiter zu verbessern.<br />Der erste Fagottist der Opera National de Lyon arbeitete und arbeitet mit führenden europäischen Orchestern ( Teatro alla Scala, Mailand; Orchestrede la Suisse Romande, Genf; Orchestre de Chambre de Lausanne; NDR-Orchester, Hamburg usw.) und tritt als Kammermusiker beispielsweise als Mitglied des Ensembles &quot;Maurice Bourgue&quot; in Erscheinung.<br />Der auch auf internationalen Festivals sehr aktive Musiker und gefragte Meisterkurs-Dozent lehrt seit 2001 am Conservatoire National Superieur de Musique de Lyon und seit 2005 auch am Konservatorium in Lausanne.]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 25 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Perkussionsklasse umrahmt Festakt</title>
<link>http://www.hfm-wuerzburg.de/home/news/perkussionsklasse-umrahmt-festakt.html</link>
<description>&quot;Zwischenspiele&quot; auf der Feste Marienberg</description>
<content:encoded><![CDATA[Mit einem &quot;lebendigen, fulminanten und kurzweiligen Fest&quot; (<link http://www.wuerzburg.de/de/weitere-informationen/presse/aktuelle-pressemitteilungen/403602.Festakt_und_Galanacht__Jahre_Mainfraenkisches_Museum_Ganz_lebendig_auf_dem_Weg_in_eine_neue_Aera.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="fileadmin/templates/images/external_link_new_window.gif" />www.wuerzburg.de</link>) feierte das <link http://www.mainfraenkisches-museum.de/start.htm - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="fileadmin/templates/images/external_link_new_window.gif" />Mainfränkische Museum</link> auf der Feste Marienberg sein 100-jähriges Bestehen. Dr. Claudia Fichte, Leiterin des Museums, begrüßte die zahlreichen Gäste, unter denen sich auch Staatsminister Markus Söder, Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel, der Oberbürgermeister der Stadt Würzburg, Georg Rosenthal und viele anderere Persönlichkeiten befanden. Das interessante Konzept zur Gestaltung der Galanacht ging voll auf. Musikalisch umrahmte die Perkussionsklasse der Hochschule für Musik Würzburg (Prof. Mark Christopher Lutz) die Feier mit &quot;akustischen Zwischenspielen&quot;, die von den Gästen begeistert aufgenommen wurden. In Anlehnung an den Anlass der Veranstaltung, Rückschau zu halten ohne den Blick in die Zukunft zu vernachlässigen, kamen Werke verschiedener Epochen zu Gehör: Die &quot;Ouverture for Percussion-Octett&quot; von Ney Rosauro als deutsche Erstaufführung, &quot;Air&quot; von Johann Sebastian Bach, &quot;3rd Construction&quot; von John Cage und schließlich &quot;African Sketches&quot; von Kent Williams. Es spielten: Anna Zeltzer, Felix Blank, Markus Hindinger, Anselm Kirsch, Jeon Kim, Seong-Ryeom Lee, Frederic Marquardt und Stanislav Muskinja.]]></content:encoded>
<category>erste Seite</category>
<pubDate>Thu, 23 May 2013 10:02:00 +0200</pubDate>
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<title>Stephan und Hermine Werner-Stiftung</title>
<link>http://www.hfm-wuerzburg.de/home/news/stephan-und-hermine-werner-stiftung.html</link>
<description>Unterstützung Studierender und Förderung fränkischer Musik</description>
<content:encoded><![CDATA[Am 21.05. fand die konstituierende Sitzung des Stiftungsvorstandes der Stephan und Hermine Werner-Stiftung statt. Als Vorsitzender des Stiftungsvorstands begrüßte der Präsident der Hochschule für Musik Würzburg, Prof. Helmut Erb, als weitere Vorstandsmitglieder die Kanzlerin der Hochschule, Frau Dr. Stumpf-Wirths, und den Vorsitzenden&nbsp; des Tonkünstlerverbandes Würzburg, Herrn Steffen Zeller. Gemäß des beurkundeten Zweckes wird sich die Stiftung um die mittelbare und unmittelbare Unterstützung von Studierenden und die Förderung der &quot;fränkischen&nbsp; Musik&quot; kümmern.<br />Im Anschluss an die Konstituierung des Stiftungsvorstands fand eine Feierstunde im Beisein von Frau Hermine Werner, der Witwe des Stifters Stephan Werner, deren Freunde sowie der Hochschulleitung statt.<br />Nach Begrüßung und Ansprache durch Prof. Helmut Erb bedankte sich dieser mit einem Blumenstrauß bei Frau Werner und würdigte sowohl die Großzügigkeit der Stifter als auch die Verdienste ihres verstorbenen Mannes. Ein Sektumtrunk rundete die Feierstunde ab, die auf Wunsch von Frau Werner musikalisch mit Jazzmusik umrahmt wurde. Zu hören waren an der Gitarre Alumnus Stefan Degner, am Saxophon Alumna Nadine Winziers.]]></content:encoded>
<category>erste Seite</category>
<pubDate>Wed, 22 May 2013 07:33:00 +0200</pubDate>
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<title>Workshop mit Jazz-Echo-Preisträgern</title>
<link>http://www.hfm-wuerzburg.de/home/news/workshop-mit-jazz-echo-preistraegern.html</link>
<description>Michael Wollny und Eric Schäfer arbeiten mit Studierenden</description>
<content:encoded><![CDATA[Mit <link http://ericschaefer.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="fileadmin/templates/images/external_link_new_window.gif" />Eric Schäfer</link> (Drums) und <link http://www.michael-wollny.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="fileadmin/templates/images/external_link_new_window.gif" />Michael Wollny</link> (Piano) werden zwei der drei Mitglieder des vielfach ausgezeichneten Trios &quot;Michael Wollny's [em]&quot; am 3. und 4. Juni 2013 einen Workshop für Jazz-Studierende der Hochschule für Musik Würzburg anbieten. Auch unabhängig davon sind beide Musiker inzwischen feste Größen in der Jazzwelt und können mit einer jeweils beachtlichen Palette an renommierten Preisen, begeisterten Rezensionen und erfolgreichen CDs aufwarten. Besonders freuen wir uns, dass Michael Wollny als erfolgreicher &quot;Ehemaliger&quot; der Hochschule für Musik Würzburg an seine frühere Ausbildungsstätte zurückkehrt. ]]></content:encoded>
<category>erste Seite</category>
<pubDate>Fri, 17 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>WIM begeistert</title>
<link>http://www.hfm-wuerzburg.de/home/news/wim-begeistert.html</link>
<description>Evaluationsbericht jetzt online abrufbar</description>
<content:encoded><![CDATA[Unter der Leitung von Prof. Dr. Barbara Busch und unter Mitarbeit von Corina Nastoll wurde die Pilotphase des Projekts <em>WIM&nbsp;–&nbsp;wir&nbsp;musizieren </em>im Rahmen eines Drittmittelprojekts wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Dabei wurden einzelne Arbeitsschritte der Evaluation in die Lehre der Hochschule für Musik Würzburg integriert.
Mit<em> WIM&nbsp;–wir&nbsp;musizieren </em>erfolgt die Einbindung eines musikpraktischen Angebots in den regulären Stundenkanon der 1. bzw. 2. Grundschulklasse. Es handelt sich also nicht um ein fakultatives Angebot im schulischen Kontext, sondern um eine spezifische konzeptionelle Gestaltung des regulären Musikunterrichts, die sich an zwei Leitzielen orientiert: (1) Den Lehrkräften soll das Unterrichten im Tandem im Rahmen des <em>WIM</em>-Unterrichts zur fachlichen Weiterbildung dienen. (2) Die Schülerinnen und Schüler sollen instrumentenbezogene, musikpraktische Erfahrungen sammeln und über den <em>WIM</em>-Unterricht hinaus zum aktiven Musizieren angeregt werden.
Die <media 7858 - download "Leitet Herunterladen der Datei ein"><img alt="Leitet Herunterladen der Datei ein" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/download.gif" />Evaluationsergebnisse</media> können unter dem Motto „<em>WIM</em> begeistert“ zusammengefasst werden; die Fortführung des Projekts ist zu unterstützen. Dass dabei allerdings die eine oder andere Modifikation vorgenommen werden sollte, ergibt sich geradezu zwangsläufig aus dem Wesen eines Pilotprojektes, das von Beginn an den Anspruch erhob, sich – trotz der konzeptionellen Vorüberlegungen – im konkreten pädagogischen Handeln entwickeln zu dürfen: „Wege entstehen beim Gehen.“ Die im Bericht zusammengetragenen Einsichten mögen das „Weitergehen“ konstruktiv begleiten.]]></content:encoded>
<category>erste Seite</category>
<pubDate>Thu, 16 May 2013 12:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Workshop Komposition mit Menachem Wiesenberg</title>
<link>http://www.hfm-wuerzburg.de/home/news/workshop-komposition-mit-menachem-wiesenberg.html</link>
<description>Israelischer Komponist, Arrangeur, Pianist und Musikpädagoge an der Hochschule für Musik Würzburg</description>
<content:encoded><![CDATA[Am 18. und 19. Juni 2012 wird Menachem Wiesenberg, vielfach ausgezeichneter Komponist, Arrangeur, Pianist und Musikpädagoge, (zuletzt Preisträger des &quot;2012 Prime Minister prize for composition&quot;), einen Workshop für die Kompositionsklassen der Hochschule für Musik Würzburg anbieten. &nbsp;<br />Sein stilistisch von Klassik über Jazz bis hin zur &quot;leichten&quot; Musik gefächertes Werk umfasst Kompositionen für Orchester, Kammermusik-Besetzungen und Vokalmusik. Die Musik Menachem Wiesenbergs wurde und wird auf allen Kontinenten von namhaften Orchestern, Ensembles, Bands und Solisten aufgeführt. Bekannte Labels veröffentlichen seine Kompositionen, die auch regelmäßig vom Rundfunk -besonders in Israel und Europa- übertragen werden.<br />Ein weiteres Interessengebiet des Komponisten und Musikers bilden israelische und jiddische Volksweisen. Diese Überlieferungen hatten wesentlichen Einfluss auf sein künstlerisches Schaffen. Die von Menachem Wiesenberg arrangierte -und ebenfalls ausgezeichnete- CD &quot;Song of Land&quot; (Mira Zakai, Gesang) verdeutlicht diese Seite des Schaffens des Künstlers.<br />Als Solist wie als Kammermusiker konzertiert er besonders in Israel, Europa und Amerika. Mit seinem Jazz-Trio tourt er regelmäßig durch Israel. <br />Die lange Reihe an Meisterkursen, die er an angesehenen Institutionen weltweit gegeben hat, wird Menachem Wiesenberg nun um den Workshop an der Hochschule für Musik Würzburg ergänzen. <br />Menachem Wiesenberg, Professor und Dekan an der Fakültät Komposition und Dirigieren an der Jerusalem Academy of Music and Dance, erwarb sein Komponistendiplom an der Bar Ilan Universität und graduierte (Master) an der Juilliard School of Music (New York). Daneben legte er als Direktor auch die theoretischen und analytischen Grundlagen für die &quot;Young String Players Group&quot; wie er auch der von Isaac Stern gegründeten &quot;Young Musicians Group&quot; an der Jerusalemer Akademie vorsteht. <br />Anmeldungen richten interessierte Studierende der Kompositionsklassen bitte bis 14. Juni 2013 an das Veranstaltungsmanagement der Hochschule für Musik, Zimmer H U 036. Der Kurs selbst wird am 19. Juni 2013 in Raum H 113 stattfinden.
<strong>Konzerthinweis:</strong>
Kammerkonzert <strong>&quot;Auftakt!&quot; <br /></strong>18. Juni 2013, 20:00 Uhr, <br />&quot;Shalom Europa&quot; <br />Valentin Becker Straße 11<br />97072 Würzburg]]></content:encoded>
<category>erste Seite</category>
<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:31:00 +0200</pubDate>
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<title>Firenze &amp; Bologna</title>
<link>http://www.hfm-wuerzburg.de/home/news/firenze-bologna.html</link>
<description>Würzburger Musikstudenten erkunden Kunst und Kultur Italiens</description>
<content:encoded><![CDATA[Mit Kunst, Kultur, Kirchen, Küche und Kammermusik haben sich Studierende der Hochschule für Musik Würzburg in der Woche nach Ostern in Florenz und Bologna auseinandergesetzt. Nahe dem pittoresken florentinischen Ponte Vecchio spielten sie eine Renaissance-Orgel in der Kirche Santa Felicita nach einer kulinarischen Einstimmung mit toskanischen Spezialitäten. Für die jungen Musiker war Michelangelos Davide nicht das einzige Highlight der Accademia, sondern auch die Einführung zu den raren Instrumenten des Klaviererfinders Bartolomeo Cristofori durch die Restauratorin Kerstin Schwarz. Dort konnten wir ihre Kopien spielen, sowie ein Originalcembalo von Kirkman, als letzte Konkurrenz zum neuen Hammerklavier.<br />Weiter erwartete uns in Bologna eine Einführung des Organisten Liuwe Tamminga zu zwei der ältesten bespielbaren Orgeln der Welt in der Basilica San Petronio, wo wir am Sonntag noch zwei Messen mit diesen beiden Orgeln gestalteten. Ein Besuch des Museo della Musica mit Exponaten zu Rossini, Padre Martini und dem einzig erhaltenen Archicembalo (31 Tasten in der Oktave!) bot eine interessante Vielfalt aus der Musikgeschichte. Auch einen Besuch beim Partnerinstitut Conservatorio G. B. Martini konnte die Gruppe noch unterbringen. Am Konservatorium besichtigten wir das Präsidium und die bedeutende Bibliothek, wo wir einem Vortrag über die Geschichte des Konservatoriums beiwohnten. Als Höhepunkt dieser intensiven Studien- und Konzertreise nach Florenz und Bologna gestalteten die zwanzig HfM-Studierende Historischer Instrumente und Gesang zwei Konzerte im Museum San Colombano in Bologna. Dort konnten sie unter der Führung des Museumsstifters L. F. Tagliavini seine weltberühmte Sammlung historischer Tasteninstrumente kennenlernen und in kammermusikalischer Besetzung zu Gehör bringen. Maestro Tagliavini bedankte sich für die Konzerte mit Musik des Seicento (17. Jh.) mit den folgenden Worten und stellte eine weitere Einladung in Aussicht:
&quot;Das Doppel-Konzert, das Sie bei uns gegeben haben, war zweifellos eines unserer<br />schönsten musikalischen Ereignisse. Wir haben die ausgezeichnete Vorbereitung und<br />das hohe Niveau aller jungen Musiker bewundert, sowie ihre Fähigkeit, sich den nicht<br />leichten Ansprüchen unserer Tasteninstrumente (Orgeln, Cembali und Spinette)<br />anzupassen, die verschiedene Stimmtöne und Temperatursysteme aufweisen. Wir<br />hoffen, bald das Privileg und die Freude zu haben, Sie wieder empfangen zu dürfen.&quot;
Umgeben von italienischer Geschichte und Kultur, alten Städtebildern und Architektur, Kirchen und Kunst, sammelten wir eine unvergessliche Palette an Eindrücken und Erlebnissen für alle Sinne. Brunelleschis Cupola, Michelangelos Davide, Botticellis Primavera kennen wir jetzt aus erster Hand - um nicht von den kleinen Freuden wie dem Capuccino mit einer Schaumblume, den Tagliatelle al ragù (eben nicht bolognese!) oder der Finocchiona (Fenchelsalami) und dem italienischen Gelato zu sprechen! Das Konzept und die Durchführung dieser Konzertreise lag in den Händen von Lucy Hallman Russell. Die Reise wurde von der Staatsoberkasse Bayern sowie vom DAAD aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) anteilig finanziert. ]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 14 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Vertreter aus 12 Musikhochschulen in Würzburg</title>
<link>http://www.hfm-wuerzburg.de/home/news/vertreter-aus-12-musikhochschulen-in-wuerzburg.html</link>
<description>Netzwerk Musikhochschulen für Qualitätsmanagmenet und Lehrentwicklung</description>
<content:encoded><![CDATA[Vertreter der Lehrenden, Hochschulleitung, Mitarbeiter für Qualitätsmanagement und Evaluation in Studium und Lehre u.v.m. finden sich am 13. und 14. Mai in Würzburg zusammen.
Das &quot;Netzwerk Musikhochschulen für Qualitätsmanagmenet und Lehrentwicklung&quot; veranstaltet zu dem Thema &quot;Qualitätsentwicklung in Musikhochschulen - viel Aufwand und (k)ein Gewinn?&quot; einen Workshop. Die Heterogenität der dem Netzwerk beigetretenen Musikhochschulen bietet einen breiten Erfahrungsschatz auf dem Gebiet des internen und externen Qualiatätsmanagements. Dabei stehen die Verantwortlichen immer wieder vor Fragen von grundsätzlicher Relevanz: Wer legt eigentlich Qualitätskriterien fest? Wie werden dabei die Besonderheiten der Musikhochschulen adäquat berücksichtigt?
Am 13. Mai führt ein Impulsvortrag in den Themenkomplex ein. Am 14. Mai werden in Arbeitsgruppen die Herausforderungen und Chancen von 1. Evaluation von künstlerischem Einzelunterricht 2. Evluationsordnung und 3. Evaluation von Gruppenunterricht gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erarbeitet.
Nähere Informationen sind dem <media 7849 - download "Leitet Herunterladen der Datei ein"><img alt="Leitet Herunterladen der Datei ein" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/download.gif" />Flyer</media> zu entnehmen.]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 13 May 2013 11:31:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Violoncello mit Richard Aaron</title>
			<link>http://www.hfm-wuerzburg.de/home/news/violoncello-mit-richard-aaron.html</link>
			<description>Professor der Juilliard School zu Gast an der Hochschule für Musik</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 27. bis zum 29. Mai 2013 ist Prof. Richard L. Aaron auf Einladung der Fachgruppe Streichinstrumente zu Gast an der Hochschule für Musik Würzburg. Studierende der Violoncelloklassen werden drei Tage mit dem international anerkannten Musiker und sehr gefragten Instrumentalpädagogen arbeiten.<br />Richard L. Aaron unterrichtet als Professor an der University of Michigan (Ann Arbor, Michigan) und der Juilliard School (New York). Zuvor ist er am Cleveland Institute of Music (Cleveland, Ohio) und am New England Conservatory (Boston, Massachusettes) tätig gewesen. Er hat zahlreiche Meisterkurse in Spanien, Deutschland, Frankreich, Korea, Japan und Australien gehalten, wie natürlich auch an den führenden Instituten in Nord-Amerika. Viele von Richard Aarons Studierenden konnten angesehene<br />Preise bei Wettbewerben rund um den Globus gewinnen oder als Solisten angesehener Orchester in Erscheinung treten. In preisgekrönten Quartetten finden sich ebenso ehemalige Aaron-Studierende.<br />Richard Aaron selbst war Mitglied renommierter Orchester in Israel, der Schweiz, England und den Vereinigten Staaten von Amerika. Auch als Kammermusiker und Solist ist er ein weltweit gefragter Künstler.]]></content:encoded>
			<category>erste Seite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 10:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Förderpreis für Marianna Uzankichyan </title>
			<link>http://www.hfm-wuerzburg.de/home/news/foerderpreis-fuer-marianna-uzankichyan.html</link>
			<description>Junge Pianistin in Düsseldorf erfolgreich</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit ihrem Erfolg beim International Bachelor Piano Award der Artur Rubinstein Musikakademie in Düsseldorf bewies die junge Armenierin Marianna Uzankichyan erneut ihre Klasse. Sie wurde mit einem Förderpreis ausgezeichnet, der ein Solo-Recital im Rahmen der Reihe &quot;Klassische Soireen auf der Kö&quot; beinhaltet.<br />Nachdem die Jury die zahlreichen Bewerbungen für den &quot;IBPA 2013&quot; gesichtet hatte, wurden 20 Pianistinnen und Pianisten zum Wettbewerb eingeladen. Unter ihnen: Marianna Uzankichyan, die seit Oktober 2012 in der Klasse von Prof. Bernd Glemser an der Hochschule für Musik Würzburg studiert. Beim Wettbewerb überzeugte sie mit ihrer Interpretation der Klaviersonate Nr. 30, op. 109 von Ludwig van Beethoven und der Polonaise-Fantaisie As-Dur, op. 61 von Frederic Chopin.]]></content:encoded>
			<category>erste Seite</category>
			<category>Auszeichnung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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