Furiose FagottistInnen

Gleich vier Studierende der Fagottklasse von Prof. Albrecht Holder freuen sich über wesentliche berufliche Schritte, zu denen die Hochschule gratuliert:

 

jonathan hock WebJonathan Hock konnte sich beim Probespiel für die Akademiestelle am Staatstheater Nürnberg durchsetzen und kann somit auf einen weiteren, wesentlichen Schritt seiner künstlerischen Entwicklung blicken. Jonathan Hock studiert seit 2015 an der Hochschule für Musik Würzburg. Neben zahlreichen Wettbewerbserfolgen, wie auf Landes- und Bundesebene bei “Jugend musiziert”, spielt er bereits in zahlreichen Orchestern, wie dem Kammerorchester Rosenstein oder dem Landesjugendorchester Baden-Württemberg.

 

 

Selma bauer WebEbenfalls über eine Akademiestelle freut sich Selma Bauer. Die junge Musikerin und erfolgreiche Wettbewerbsteilnehmerin (u. a. Landes- und Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“) studiert seit 2012 an der Hochschule für Musik Würzburg. Das Mitglied des Orchesters der Ludwigsburger Schlossfestspiele konnte bereits als Praktikantin beim Philharmonischen Orchester Würzburg berufliche Erfahrungen sammeln. Zur neuen Spielzeit ist sie Akademistin bei der Dresdner Philharmonie.

 

 

felix-amrhein_webFelix Amrhein, der bereits als Pre-Kollegiat an die Hochschule für Musik Würzburg kam, studiert seit 2012/2013 in der hiesigen Fagottklasse. Das Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie und des Schleswig-Holstein Festivalorchesters wird in der laufenden Spielzeit als Solo-Fagottist an der Staatsoper Karlsruhe aktiv mitwirken. Für den Träger zahlreicher Auszeichnungen und Stipendiaten u. a. der Organisation „Live Music Now“ ein weiterer, wichtiger Schritt auf dem beruflichen Weg.

 

 

JohannesHimmler (2)_1 WebJohannes Himmler schließlich, der nach erfolgreichen Studienabschlüssen nun im Master-Studiengang in der Klasse von Prof. Albrecht Holder weiter an seiner künstlerischen Entwicklung arbeitet, konnte sich die Stelle als 1. Solofagottist am Meininger Theaterorchester sichern und damit einen Erfolg verzeichnen, der für BerufsmusikerInnen kaum hoch genug einzuschätzen ist.