Beauftragte

Frauenbeauftragte: Daniela Hasenhündl im Amt bestätigt

Senat wählt Daniela Hasenhündl erneut zur Frauenbeauftragten der Hochschule für Musik Würzburg

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Daniela Hasenhündl neue Frauenbeauftragte

Nachfolgerin für Ruth Wentorf gefunden

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Datenschutzbeauftragter

Die Aufgaben des behördlichen Datenschutzbeauftragten sind in Art. 25 Abs. 4 BayDSG wie folgt beschrieben:

„Die behördlichen Datenschutzbeauftragten haben die Aufgabe, auf die Einhaltung dieses Gesetzes und anderer Vorschriften über den Datenschutz in der öffentlichen Stelle hinzuwirken. Sie können die zur Überwachung der Einhaltung dieses Gesetzes und anderer Vorschriften über den Datenschutz erforderliche Einsicht in Dateien und Akten der öffentlichen Stelle nehmen, soweit nicht gesetzliche Regelungen entgegenstehen; sie dürfen Akten mit personenbezogenen Daten, die dem Arztgeheimnis unterliegen, Akten über die Sicherheitsüberprüfung und nicht in Dateien geführte Personalakten nur mit Einwilligung der Betroffenen einsehen. Sie sind zur Verschwiegenheit über Personen verpflichtet, die ihnen in ihrer Eigenschaft als behördliche Datenschutzbeauftragte Tatsachen anvertraut haben, sowie über diese Tatsachen selbst, soweit sie nicht davon durch diese Personen befreit werden.“

Zu den Aufgaben des Datenschutzbeauftragten gehören insbesondere:

  • das Verfahrensverzeichnis nach Art. 27 BayDSG zu führen, soweit die öffentliche Stelle keine andere Regelung trifft,
  • die Freigabe automatisierter Verfahren nach Art. 26 BayDSG zu erteilen,
  • den Bürgern als Anlaufstelle für Fragen des Datenschutzes zu dienen,
  • die Beantwortung von Auskunftsersuchen nach Art. 10 BayDSG zu koordinieren,
  • bei der Gestaltung von Vordrucken im Hinblick auf die Formulierung der Einwilligung nach Art. 15 BayDSG und auf den Hinweis nach Art. 16 Abs. 3 und 4 BayDSG mitzuwirken,
  • Hinweise zur Datensicherung zu geben.

Als weitere Aufgaben eines Datenschutzbeauftragten kommen in Frage:

  • Kontrolle der Einhaltung der Datenschutzvorschriften und innerbehördlicher Dienstanweisungen zum Datenschutz und zur Datensicherheit
  • Überwachung der ordnungsgemäßen Anwendung der Datenverarbeitungsprogramme, mit denen personenbezogene Daten verarbeitet werden sollen (Einbindung bereits bei der Programmentwicklung, Durchführung von Kontrollen)
  • Mitwirkung bei der Prüfung von personenbezogenen Karteien auf deren Zulässigkeit
  • Mitwirkung bei der Schulung der bei der Verarbeitung personenbezogener Daten tätigen Personen hinsichtlich des Datenschutzes
  • Beteiligung bei der Erstellung von Arbeits- und Benutzeranweisungen
  • Prüfung der Zugriffsberechtigungen der Benutzer
  • Beratung bei der Erstellung einer Risikoanalyse und eines daraus resultierenden Sicherheitskonzepts für die Datenverarbeitung
  • Überprüfung der Auftragsdatenverarbeitung hinsichtlich Vertragsgestaltung und Einhaltung der vorgegebenen Maßnahmen zum Datenschutz und zur Datensicherheit.

n.n.

Schwerbehindertenvertretung

Menschen mit Behinderung stehen unter dem besonderen Schutz des Grundgesetzes und der bayerischen Verfassung. Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes und Artikel 118 a Satz 1 der Bayerischen Verfassung verbieten die Benachteiligung von Menschen mit Behinderung.

„Den Freistaat Bayern trifft als Dienstherr und Arbeitgeber eine besondere Fürsorgepflicht für seine Beschäftigten mit Behinderung, der er gerne nachkommt.“ (aus dem Vorwort der Fürsorgerichtlinien)

„Die Schwerbehindertenvertretung fördert die Eingliederung schwerbehinderter Menschen in den Betrieb oder die Dienststelle, vertritt ihre Interessen in dem Betrieb oder der Dienststelle und steht ihnen beratend und helfend zur Seite.“ (§ 95 Abs. 1 Satz 1 SGB IX)

Die Schwerbehindertenvertretung vertritt die Interessen der Schwerbehinderten und von Behinderung bedrohten Beschäftigten. Sie sind für deren Belange und Probleme sowie als Ansprechpartner für den Arbeitgeber und die Personalräte zuständig.

Reinette van Zijtveld-Lustig

Jazz-Gesang; Methodik
Telefon: +49 (0)931 32187 - 0

Raum: R 206

Ombudsleute zur Sicherung guter wissenschaftlicher Arbeit

Aus der Präambel der „Regeln zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis“ der Hochschule für Musik Würzburg

Die Ombudsleute sind Ansprechpartner für die Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis und bei Verfahren von wissenschaftlichem Fehlverhalten. 2006 wurden vom Senat verbindliche “Regeln zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis” herausgegeben.
„Das Präsidium der Deutschen Forschungsgemeinschaft hatte im Jahr 1997 eine international zusammengesetzte Kommission ‚Selbstkontrolle in der Wissenschaft‘ einberufen. Diese Kommission hat im Januar 1998 Vorschläge zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis vorgelegt. Die Empfehlungen richten sich an die Deutsche Forschungsgemeinschaft und andere Einrichtungen der Forschungsförderung sowie an Einrichtungen der Wissenschaft, an Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Hochschulleitung und Senat der HfM Würzburg sehen in den Vorschlägen der Deutschen Forschungsgemeinschaft eine notwendige und sinnvolle Grundlage für die Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis und zum Verfahren bei wissenschaftlichem Fehlverhalten.“

Prof. Stefan Hussong

Akkordeon
Telefon: +49 (0)173 5354688
Fax: +49 (0)931 3292460

Raum: R 305
Sprechstunde: nach Vereinbarung

Frauenbeauftragte

Aufgaben der Frauenbeauftragten

Die Frauenbeauftragte achtet auf die Vermeidung von Nachteilen für Wissenschaftlerinnen, weibliche Lehrpersonen und Studierende; sie unterstützt die Hochschule bei der Wahrnehmung ihrer Aufgabe der tatsächlichen Durchsetzung der Gleichstellung von Frauen und Männern. Die Frauenbeauftragte und ihre Stellvertreterin werden jeweils für zwei Jahre vom Senat gewählt. (vgl. BayHschG, Art. 4, Abs. 2, Satz 1)

Mitarbeit der Frauenbeauftragten in Hochschulgremien

Die Frauenbeauftragte hat als Mitglied des Senates und dessen Ausschüsse volles Stimmrecht. Sie gehört der erweiterten Hochschulleitung an und ist beratendes Mitglied des Hochschulrates. Als stimmberechtigtes Mitglied in Berufungsausschüssen setzt sie sich dafür ein, dass sich der Anteil von Frauen bei Berufungen auf Professuren erhöht.

Vgl.: Bayerisches Hochschulgesetz

Zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren

Liebe Studentinnen, liebe Lehrende,

als Frauenbeauftragte der Hochschule für Musik Würzburg vertrete ich die Interessen aller Frauen. Die Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern fordert einen fairen Umgang der Geschlechter miteinander, sodass die Potentiale der weiblichen und männlichen Hochschulangehörigen gleichermaßen gesehen und wertgeschätzt werden können. Dafür bedarf es auch von Ihrer Seite eines genauen Hinsehens, um etwaige Schiefstände zu erkennen und zu benennen. Gerne unterstütze und berate ich Sie.

Beratung

Kontakt

Sexualisierte Diskriminierung und Gewalt

Hochschulen bieten keine Schutzräume vor sexualisierter Gewalt und Diskriminierung. Aufgrund der häufig bestehenden Ausbildungsverhältnisse können Abhängigkeitsverhältnisse entstehen, die es schwer machen, sich zu wehren.

Seit 2013 besteht zum Thema Sexualisierte Diskriminierung und Gewalt ein Beratungsangebot des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) Köln.

Unter der Rufnummer 08000 116 016, per Chat und E-Mail www.hilfetelefon.de finden Frauen, die von sexualisierter Diskriminierung, Belästigung, Diskriminierung und Gewalt betroffen sind, und deren Angehörige rund um die Uhr vertraulich und kostenlos Hilfe.

Das Hilfetelefon wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) finanziert.

Code of Conduct

Alle Mitglieder und Angehörige der Hochschule für Musik Würzburg legen besondere Wert auf ein positives Klima und einen fairen Wettbewerb in Lehre, Forschung und am Arbeitsplatz. Besonders in Leitungs- und Führungspositionen tragen sie Verantwortung dafür, dass Diskriminierung, sexuelle Belästigung und Mobbing, insbesondere die Ausnutzung von Abhängigkeitsverhältnissen im Studium sowie am Ausbildungs- und Arbeitsplatz nicht geduldet werden, sondern als Rechtsverletzung angesehen und geahndet werden.

(Aus dem Code of Conduct der Hochschule für Musik Würzburg)

Information

Code of Conduct

Förderung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre

Das Stipendium
Im Haushaltsjahr 2017 werden vom Bayerischen Staatsministerium wieder Fördermittel zur Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre bereitgestellt.

Die Bewerberinnen
An Kunsthochschulen kann diese Qualifizierungsmaßnahme von weiblichen Studierenden oder Lehrbeauftragten beantragt werden, die eine Hochschullaufbahn oder eine Tätigkeit in der Hochschullehre anstreben. Über die Förderwürdigkeit entscheidet die jeweilige Kunsthochschule in eigener Zuständigkeit Die Förderwürdigkeit wird von der Frauenbeauftragten bestätigt

Voraussetzungen
Voraussetzung ist eine fachlich hervorragende Beurteilung. Schwerpunkt der beruflichen Tätigkeiten muss in der Qualifizierung für eine Hochschullaufbahn oder Tätigkeit in der Lehre liegen.
Das angestrebte künstlerische Entwicklungsvorhaben oder das wissenschaftliche Forschungsprojekt muss von einer Betreuerin oder einem Betreuer begleitet werden.
Der Lebensmittelpunkt der Antragstellerin muss in Bayern liegen.

Nebenbeschäftigung
Es bestehen seitens des Ministeriums keine Einwände gegen eine gering bezahlte berufliche Beschäftigung während der Laufzeit des Stipendiums, sofern diese dem Zweck der Qualifizierungsmaßnahme nicht zuwiderläuft und neben der Erwerbstätigkeit erkennbar ausreichend Zeit für die Qualifizierung bleibt.

Finanzierung
Die Stipendien werden aus dem besonderen Mittelsatz im Bayerisches Staatshaushalt zur Realisierung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre realisiert (monatlich 1.200 €, Dauer 12 Monate). Eine Verlängerung um sechs Monate durch erneute Beantragung oder eine zeitliche Verrückung ist nach Absprache mit dem Ministerium möglich.

Fristen
Der Antrag für das Stipendium muss der Frauenbeauftragten bis zum 18. März 2017 vorliegen und kann bis spätestens 18. April 2017 beim Bayerischen Staatsministerium eingereicht werden.
Das Antragsformular und Ausschreibung können bei der Frauenbeauftragten bezogen werden.

Beratung

Gerne berate ich Sie vertraulich

  • bei der Bewerbung für ein Stipendium
  • bei Konflikten am Arbeitsplatz mit Kommilitonen oder Lehrenden
  • wenn Sie nach Möglichkeiten der Vereinbarung von Studium/Beruf und Familie suchen
  • wenn Sie sich als Frau benachteiligt oder diskriminiert fühlen
  • wenn Sie sich als Frau beleidigt oder sexuell belästigt fühlen

Kontakt

Daniela Hasenhündl

Elementare Musikpädagogik
Telefon: +49 (0)931 32187 - 0

Raum: R 224 / R 226

Hasenhuendl-Daniela-Web

An wen Sie sich wenden können

Beauftragte der Polizei für Kriminalitätsopfer
Polizeipräsidium Unterfranken
Frankfurter Str. 79, 97082 Würzburg
Tel.: 0931/457-1074 ( Mo-Fr 9-14 Uhr)

Fachberatungsstelle Wildwasser e.V. bei allen Gewaltformen oder Kenntnis oder Verdacht
Neutorstraße 11, 97070 Würzburg
Tel.: 0931/13287 (Di 16-18 Uhr, Do 9-11 Uhr, Mo-Do 13-14 Uhr)
E-Mail: wildwasserwuerzburg[at]t-online.de
Internet: wildwasserwuerzburg.de

Frauen-Notruf zum Thema körperlicher und psychischer Gewalt
Frauenberatungsstelle für alle Themen, die Frauen im Laufe ihres Lebens begegnen

Tel.: 0931/45 00 70

Stellvertretende Frauenbeauftragte

Prof. Yuuko Amanuma

Musikalische Leitung Opernschule; Klavierauszugspiel
Telefon: +49 (0)931 32187 - 0

Raum: B 107

Behindertenbeauftragter

Der Behindertenbeauftragte hilft Studierenden mit Behinderung oder chronischen Erkrankungen und bildet für Betroffene das Bindeglied zur Hochschulleitung, damit alle einen ungehinderten Zugang zu Studienangeboten sowie Teilhabe am Hochschulleben haben.

Prof. Jochen Müller-Brincken

Oboe
Telefon: +49 (0)931 32187 - 0

Raum: H 212
Sprechstunde: nach Vereinbarung

Ansprechpartnerin für Gleichstellungsfragen

Gleichstellung von Frauen und Männern

Isabel Schmitt ist Ansprechpartnerin für die Verwaltung der Hochschule für Musik Würzburg im Sinne des Bayerischen Gesetzes zur Gleichstellung von Frauen und Männern (Bayerisches Gleichstellungsgesetz – BayGlG).

Das Bayerisches Gleichstellungsgesetz gilt, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist, für die Behörden, Gerichte und sonstigen öffentlichen Stellen des Freistaates Bayern, die Gemeinden, Gemeindeverbände und die sonstigen der Aufsicht des Freistaates Bayern unterstehenden juristischen Personen des öffentlichen Rechts. Vereinigungen, Einrichtungen und Unternehmen, deren Anteile sich unmittelbar oder mittelbar ganz oder überwiegend in öffentlicher Hand befinden, sollen die Ziele dieses Gesetzes berücksichtigen.

Die Verwirklichung der Gleichstellung von Frauen und Männern im öffentlichen Dienst in Bayern wird nach Maßgabe dieses Gesetzes unter Wahrung des Vorrangs von Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung (Art. 94 Abs. 2 der Verfassung) gefördert.

Ziel der Förderung ist insbesondere

  • die Erhöhung der Anteile der Frauen in Bereichen, in denen sie in erheblich geringerer Zahl beschäftigt sind als Männer, um eine ausgewogene Beteiligung von Frauen zu erreichen,
  • die Chancengleichheit von Frauen und Männern zu sichern,
  • auf eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit für Frauen und Männer hinzuwirken.

Weiteres Ziel ist es, auf die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in Gremien hinzuwirken. Ziel ist ferner, dass alle Beschäftigten, besonders in Vorgesetzten- und Leitungsfunktionen, die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern gewährleisten.

Isabel Schmitt

Horn; Koordination Kammermusik
Telefon: +49 (0)931 32187 - 2232

Raum: Büro: H 116