Informationen zum Studien- und Prüfungsbetrieb

während der Coronavirus SARS-CoV-2-Pandemie

Gemäß den aktuellen Beschlüssen des Bundes, des Freistaats Bayern und der Stadt Würzburg zur Pandemieeindämmung ist der Personenverkehr in den Gebäuden der Hochschule noch eingeschränkt. Um einen sicheren Präsenzbetrieb zu ermöglichen, sind untenstehende Maßnahmen und Verhaltensregeln erforderlich, um deren Beachtung dringend gebeten wird. Sie dienen dem gesundheitlichen Schutz von Beschäftigten, Studierenden und Gästen der Hochschule.

Alle sind dazu aufgefordert, sich selbst und andere Personen bestmöglich vor einer Infektion durch das Coronavirus SARS-CoV-2 zu schützen.

Stichworte und FAQ

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Allgemeines
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  • Informationen zur Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 (Stand: 13.05.2022)

    Impfstoffe gegen SARS-CoV-2

    Derzeit in der EU zugelassen und in Deutschland verwendet:

    • Covic-19-Vaccine von BionTech/Pfizer (Comirnaty®)
    • Covid-19-Vaccine von Moderna (Spikevax®)
    • Covid-19-Vaccine von Johnson & Johnson (Janssen®) 
    • Covid-19-Vaccine von Novavax (Nuvaxovid®)

    Wirkmechanismen der verschiedenen Impfstoffe: 

    Grundimmunisierung:

    Immunisierung gegen COVID-19 durch zwei Impfungen. 

    Booster-Impfung (= Auffrischungsimpfung):

    Empfohlener Impfabstand zwischen Grundimmunisierung (bzw. Infektion) und Booster-Impfung: Ab 3 Monate nach zweiter Impfung (bzw. Infektion).

    Weitere Informationen zur Impfung

  • Impf-Angebote in Stadt und Landkreis Würzburg (Stand: 13.05.2022)

    • Es sind sehr zeitnahe Impfangebote für Erst-, Zweit- und Booster-Impfungen verfügbar!
    • Zum Teil ist keine Anmeldung erforderlich.
    • Die Impfung ist kostenlos.

    Eine Impfung ist möglich...

    Auf der Website des Paul-Ehrlich-Instituts finden Sie detaillierte Informationen über die derzeit in der EU zugelassenen Impfstoffe. 

    Bitte beachten Sie: Personen, die mit nicht in der EU zugelassenen Impfstoffen geimpft sind, gelten als "nicht geimpft". Sie benötigen eine erneute vollständige Impfserie. 

  • Informationen zum Mutterschutz in der Pandemie (Stand: 13.05.2022)

    Wenn Sie schwanger sind oder stillen, suchen Sie bitte vor dem erstmaligen Betreten der Hochschulgebäude das Gespräch mit dem Hygieneteam.

    Die Hochschulen sind verpflichtet, für schwangere Beschäftigte und Studentinnen zunächst eine individuelle Gefährdungsbeurteilung vorzunehmen. Es muss im Einzelfall eingeschätzt werden, ob und inwieweit die Beschäftigung / das Studium während der Schwangerschaft vor Ort möglich ist. Die Hochschule muss sicherstellen, dass schwangere Frauen keinem höheren Infektionsrisiko ausgesetzt sind als die Allgemeinbevölkerung bzw. das Infektionsschutzniveau dort mindestens dem im privaten und öffentlichen Raum entspricht.

    Für stillende Frauen besteht derzeit kein betriebliches Beschäftigungsverbot. Jedoch muss im Vorfeld ein Beratungsgespräch mit dem Hygieneteam erfolgen, um eventuelle individuelle Risiken abzuklären und infrage kommende Räumlichkeiten zum Stillen zu besprechen.

    Detaillierte Informationen zum Mutterschutz erhalten sie unter: Informationen zum Mutterschutz im Zusammenhang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Stand 25.04.2022).

  • FFP2-Maskenpflicht (Stand: 02.05.2022)

    In Gebäuden und geschlossenen Räumen der Hochschule für Musik besteht weiterhin die Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske.  Am festen Sitz- oder Stehplatz kann auf das Tragen einer Maske verzichtet werden, soweit zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen gewahrt wird. Das gilt auch für Vortragende etwa im Rahmen von Vorlesungen, Seminaren oder Tagungen.

    Die Maskenpflicht besteht auch für Besucherinnen und Besucher von (Konzert-)Veranstaltungen der Hochschule.

    Für Kinder und Jugendliche zwischen dem sechsten und 16. Geburtstag ist  eine medizinische Gesichtsmaske ("OP-Maske") ausreichend. 

    Informationen zu den verschiedenen Maskentypen und Hinweise zu deren Verwendung finden Sie beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte und in diesem Video.

    Masken mit Ventil sind grundsätzlich nicht gestattet.

    Befreiung von der Maskenpflicht:

    • Kinder bis zum sechsten Geburtstag.
    • Personen die glaubhaft machen können, dass ihnen das Tragen einer Maske aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist. Hierfür ist die Vorlage eines schriftlichen ärztlichen Zeugnisses im Original erforderlich, das den vollständigen Namen, das Geburtsdatum und konkrete Angaben darüber enthalten muss, warum die betroffene Person von der Verpflichtung zum Tragen einer Maske befreit ist.
  • Wo finde ich die aktuell gültigen Verordnungen und Corona-Kennzahlen? (Stand: 02.05.2022)

  • Wie verhalte ich mich, wenn ich positiv auf das SARS-CoV-2-Virus getestet wurde? (Stand: 13.04.2022)

    I. Wenn ein positiver PCR-Test oder zert. Antigen-Schnelltest vorliegt ...

    • ... begeben Sie sich unmittelbar in häusliche Isolation. Das Gesundheitsamt wird automatisch über das Testergebnis informiert und wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen
    • ... sind Studierende, Lehrende und Verwaltungsmitarbeitende verpflichtet, umgehend die Hochschule zu informieren:
    • ... informieren Sie umgehend selbständig Ihre Kontaktpersonen der letzten 48 Stunden vor der Testung!

    II. Wenn der Corona-Selbsttest ein positives Ergebnis anzeigt ...

    • ... lassen Sie umgehend einen PCR-Test durchführen. Nehmen Sie hierfür telefonisch mit einer Ärztin/einem Arzt oder einem Testzentrum Kontakt auf
    • ... begeben Sie sich in Isolation  und dürfen die Hochschule nicht betreten, bis das offizielle Testergebnis vorliegt. Ist dieses negativ, endet die Isolation. Bestätigt der PCR-Test ein positives Testergebnis, so befolgen Sie die oben beschriebenen Schritte.

    (siehe auch: Landkreis Würzburg, Coronainformationen)

    Dauer der Isolation:

    Die Isolation kann frühestens nach Ablauf von fünf Tagen nach dem positiven Testergebnis beendet werden. Dies gilt jedoch nur, wenn seit mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit bestand.

    Sonst endet die Isolation nach Ablauf von zehn Tagen.

    Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unser Hygieneteam: hygieneteam@hfm-wuerzburg.de

  • Ich habe erfahren, dass ich Kontakt zu einer an COVID-19 erkrankten Person hatte (Stand: 13.04.2022)

    Ab 13.04.2022 besteht keine Quarantäne-Verpflichtung mehr für enge Kontaktpersonen.

    Anmerkungen, wenn Sie  Kontakt mit positiv getesteten bzw. an COVID-19-erkrankten Personen hatten:

    • Sie sollten sich für 14 Tage hinsichtlich eventuell auftretender Symptome beobachten (Selbstmonitoring).
    • Falls Sie Symptome entwickeln und/oder sollte ein Antigentest (auch Selbsttest) positiv ausfallen, müssen Sie sich sofort isolieren, die HfM und das Gesundheitsamt informieren sowie einen PCR-Test auf SARS-CoV-2 durchführen lassen. 
    • Bei Geimpften und Genesenen sind die Symptome nicht immer typisch (trockener Husten, Fieber, Schüttelfrost, Geschmacks-/Geruchsverlust), sondern können sich auch durch z.B. Kopfschmerzen, Schnupfen oder Halsschmerzen äußern. 
    • Bitte beachten Sie: Vollständig geimpfte und genesene Kontaktpersonen, die Kontakt zu Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben, sollten nach Kontakt zu einem bestätigten SARS-CoV-2-Fall ihren Umgang mit Personen mit erhöhtem Risiko für einen schweren Verlauf für 14 Tage nach dem letzten Kontakt zu dem Fall möglichst einstellen.

  • In welchen Fällen darf die Hochschule nicht betreten werden? (Stand: 13.04.2022)

    • Wenn Sie COVID-19-verdächtige Symptome aufweisen.
    • Wenn Sie allgemeine Krankheitssymptome aufweisen.
    • Wenn Sie positiv auf das SARS-CoV-2-Virus getestet wurden. Sie dürfen erst dann die Hochschule wieder betreten, wenn dies seitens des Gesundheitsamtes genehmigt wurde bzw. frühestens nach Ablauf von fünf Tagen nach dem positiven Testergebnis sowie Symptomfreiheit seit mindestens 48 Stunden. Sonst spätestens nach Ablauf von zehn Tagen.
    • Wenn Sie sich innerhalb von 10 Tagen vor Ihrer Einreise in einem vom Robert Koch Institut ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten haben und aus diesem Grund in Quarantäne sind. Näheres zur Einreise/Rückreise aus einem Risikogebiet finden Sie unter dem Punkt "Welche Regelungen gelten bei Einreise aus Risikogebieten nach Deutschland?"
  • Welche Regelungen gelten bei Einreise aus Risikogebieten nach Deutschland? (Stand: 17.02.2022)

    Wenn Sie sich innerhalb von 10 Tagen vor Ihrer Einreise nach Deutschland in einem vom Robert Koch Institut ausgewiesenen Risikogebiet (Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet) aufgehalten haben, sind folgende Schritte zu beachten:

    I. Anmeldepflicht

    • Vor der Einreise ist die Digitale Einreiseanmeldung auszufüllen. 
    • Bitte führen Sie diese Bestätigung mit sich.
    • Das Gesundheitsamt wird automatisch informiert, falls eine Quarantänepflicht vorliegt.

    II. Quarantäne-Vorschriften

    • Hochrisikogebiet: Bei Einreise aus einem Hochrisikogebiet müssen Sie sich direkt nach Ankunft in häusliche Quarantäne begeben. Die Dauer der Quarantäne beträgt 10 Tage. Sie kann vorzeitig beendet werden, wenn ein Impf- oder Genesenen-Nachweis über das Einreiseportal übermittelt wird. Wenn Sie Ihren Impf- oder Genesenennachweis bereits vor Ihrer Einreise übermitteln, so ist keine Quarantäne erforderlich. Für Personen, die weder geimpft noch genesen sind: Sie können die Quarantäne vorzeitig beenden, wenn Sie fünf Tage nach der Einreise negativ getestet werden und dieses Ergebnis über das Einreiseportal übermitteln.  
    • Virusvarianten-Gebiet: Bei Einreise aus einem Virusvariantengebiet beträgt die Dauer der Quarantäne grundsätzlich 14 Tage. Sie kann nicht vorzeitig beendet werden.
    • Das zuständige Gesundheitsamt überwacht die Quarantäneverpflichtung.

    III. Nachweispflicht

    1. Generelle Nachweispflicht für alle Reisenden: Reisende ab 6 Jahren müssen bei Einreise grundsätzlich über ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen  Genesenennachweis verfügen. Dies gilt unabhängig von der Art des Verkehrsmittels und unabhängig davon, ob ein Voraufenthalt in einem Hochrisiko- bzw. Virusvariantengebiet stattgefunden hat. Der Nachweis kann bei der Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs nach Deutschland durch die Bundespolizei oder durch die zuständige Behörde verlangt werden. Flugreisende müssen dem Beförderer den Nachweis schon vor Abreise vorlegen
    2.  Spezielle Regelungen für Hochrisiko- oder Virusvariantengebiete: Reisende aus einem Hochrisikogebiet müssen dem Beförderer (z.B. der Fluggesellschaft) schon vor der Abreise einen negativen Testnachweis oder einen Genesenen- oder Impfnachweis vorlegen. Reisende aus einem Virusvariantengebiet müssen dem Beförderer grundsätzlich ein negatives Testergebnis vorlegen. Ein Genesenen- oder Impfnachweis reicht nicht aus.
    • Der Test darf maximal 48 Stunden vor Einreise durchgeführt worden sein. Bei Virusvariantengebieten verkürzt sich die Frist bei Antigen-Tests auf 24 Stunden.
    • Der durchgeführte Test muss die Anforderungen des RKI erfüllen. Ein Selbsttest ("Laientest") ist nicht ausreichend.
    • FAQ zur Einreise (Bundesministerium für Gesundheit)

  • Wo kann ich einen Corona-Test erhalten? (Stand: 27.01.2022)

    • Corona-Teststationen in der Stadt Würzburg
    • Informationen zu den verschiedenen Testverfahren (Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege) 
    • Videoanleitung für Corona-Selbsttests. Weitere Hinweise zur Handhabung von Selbsttests, um falsch-negative und falsch-positive Ergebnisse zu vermeiden: 1.) Die Tests sollten grundsätzlich bei Raumtemperatur (15°C bis 30°C) verwendet werden. 2.) Die Tests müssen innerhalb eines kurzen Zeitfensters abgelesen werden, im Allgemeinen nach 15 -20 Minuten. Bitte die jeweilige Testanleitung beachten! Bei zu spätem Ablesen ist das Ergebnis nicht mehr aussagekräftig, weil es verfälscht sein kann.
    • Bei Symptomen, die auf eine Covid-19 Erkrankung hindeuten könnten, wenden Sie sich zunächst telefonisch an Ihre Hausärztin/Ihren Hausarzt. Suchen Sie in diesen Fällen nicht die Corona-Teststationen auf!
  • Allgemeine Informationen und Hotlines zum Coronavirus (Stand: 11.07.2021)

  • Wo kann ich jenseits der HfM Würzburg mehr über die Planungen der nächsten Monate erfahren? (Stand: 02.04.2021)

  • Wo finde ich Beratung in Zeiten der Krise? (Stand: 01.01.2021)

    Beratungsmöglichkeiten in der HfM Würzburg

    • Sie können sich bei seelischen Belastungen und Krisen gerne an die Beratungsmöglichkeiten in der HfM Würzburg wenden (Lise Gold und Dr. Maria Schuppert, siehe Flyer „Musik & Gesundheit“).

    Weitere Anlaufstellen bei psychischen Belastungen sind unter anderem ...

    in Würzburg:

    bayernweit:

    deutschlandweit:

    international:

    Kampagne des Bayerischen Staatministeriums für Gesundheit und Pflege

    Hotlines bei Fragen zu einer möglichen Erkrankung mit dem Corona-Virus

    • Vorrangig: Patientenservice der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB), Tel.: 116 117
    • Bürgertelefon der Stadt und des Landkreises Würzburg, Tel.: 0931 8003-5100
    • Unabhängige Patientenberatung, Tel.: 0800 011 77 22
    • Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit, Tel.: 030 346 465 100

    Ganz wichtig: Melden Sie sich unbedingt telefonisch vorher an, bevor sie eine Ärztin/einen Arzt oder eine Klinik aufsuchen. So schützen Sie sich und andere. Gegebenenfalls erhalten Sie schon am Telefon den Hinweis auf eine für Ihre Region zuständige Stelle für die weitere Abklärung.

  • An wen kann ich mich mit Fragen zu den Hygienerichtlinien wenden? (Stand: 24.11.2020)

    Bei Fragen zum Infektionsschutz und zur Umsetzung der Hygienerichtlinien wenden Sie sich bitte per E-Mail an unser Hygieneteam.

für alle Studierenden
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  • Unterstützung für in Not geratene Studierende (Musikalische Akademie) (Stand: 23.04.2022)

    Die Musikalische Akademie unterstützt speziell an der HfM Würzburg Studierende, die Hilfen benötigen. Voraussetzung ist das rechtzeitige Einreichen des Antrags auf Unterstützung aus dem Corona-Notfallfonds der Musikalischen Akademie.

    Die Anträge werden in der Reihenfolge des Eingangs bearbeitet. Die Vergabekommission, besteht aus Vizepräsident Prof. Rudolf Ramming, Studierendenvertreter Stefan Schneider und dem Vorsitzenden der Musikalischen Akademie, Johannes Engels, und entscheidet über die Vergabe der Gelder.

  • Corona-Semester 2020 - Nachholunterricht (Stand: 30.01.2022)

    Für im SoSe 2020 ausgefallenen bzw. nicht in angemessener Form gegebenen Unterricht kann - ohne weitere Begründung, aber mit der Unterschrift der/des entsprechenden Lehrenden - Nachholunterricht beantragt werden. Dazu bitte den Antrag ausgefüllt im Vorzimmer der Vizepräsidenten abgeben.

    Anträge auf Nachholunterricht weiterer Semester sind mit dem Verweis auf einzelne Termine zu stellen. Hier ist eine ausführliche Begründung darüber abzugeben, warum der Unterricht nicht in angemessener Form gegebenen wurde. Da die Hochschule seit dem WiSe 2020/2021 den künstlerischen Einzelunterricht in Präsenz ermöglicht hat, muss ein Anspruch auf Nachholunterricht im Einzelnen sorgfältig geprüft werden.

    Die Möglichkeit der Verschiebung einer Prüfung wegen der offiziellen Corona-Semester ist davon unberührt. Eine solche Verschiebung geht jedoch nicht mit zusätzlichem Anspruch im Einzelunterricht einher.

  • Wo kann ich in der Coronakrise einen Studienkredit für 0% erhalten? (Stand: 05.10.2021)

    Das Bundesbildungsministerium stellt Nothilfen zugunsten von durch die Corona-Krise in finanzielle Not geratenen deutschen und internationalen Studierenden bereit. In akuten Fällen kann zunächst über die Studierendenwerke ein Zuschuss beantragt werden; darüber hinaus werden über die KfW zinslose Kredite von bis zu 650 € monatlich angeboten:

  • Öffnungszeiten für den Unterrichts- und Übebetrieb (Stand: 11.05.2021)

    Die aktuellen Öffnungszeiten finden Sie bei den jeweiligen Häusern

Die Informationen werden laufend überarbeitet. Bitte halten Sie sich deshalb hier regelmäßig auf dem aktuellen Stand.