Sinn Yang

Violine | Violine (PreCollege)

Die in Würzburg geborene Koreanerin Sinn Yang ist seit der Spielzeit 2014/15 als stellv. Konzertmeisterin des Luzerner Sinfonieorchesters engagiert.

Nach ihrer Debut-CD mit Werken von Schubert, Debussy, Jörg Widmann etc. erscheint im Frühjahr 2014 ihre zweite CD „8 Jahreszeiten“ bei OehmsClassics.

Als Solistin spielte Sinn Yang u.a. mit dem Deutschen Sinfonieorchester Berlin, den Nürnberger Philharmonikern, dem Kammerorchester Carl-Phillip-Emanuel Bach und dem Südwestdeutschen Kammerorchester u.a.in München, Prag, Japan und Süd-Korea unter Dirigenten wie z.B. Michael Sanderling, Wolfram Christ.

Im Duo “ViA!” mit Harald Oeler (klassisches Akkordeon) spielte Sinn Yang mit großem Erfolg das Programm „8 Jahreszeiten" in Konzerten bei Festivals wie „Heidelberger Frühling", „Opere" in Bracciano/Italien und Helsinki.

Sie ist Gewinnerin des Violinwettbewerbs 2008 „Ton und Erklärung – Werkvermittlung in Musik und Wort“ in Berlin, initiiert vom Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e.V. 2009 erhielt sie den Kulturförderpreis ihrer Heimatstadt Stadt Würzburg.

Ihre Ausbildung erhielt sie bei Max Speermann an der Hochschule für Musik Würzburg und bei Prof. Thomas Brandis an der Musikhochschule Lübeck, wo sie 2009 in der „Solistenklasse“ ihren Abschluss machte.

Als Konzertmeisterin war sie an den Staatstheatern Meiningen, Darmstadt und Nürnberg sowie an der Deutschen Oper Berlin tätig.

Ebenfalls als Kammermusikpartnerin trat sie u.a. mit Thomas Brandis, Barbara Westphal, Jens-Peter Maintz und dem Henschel Quartett auf.

Im Dezember 2016 übernimmt die Musikerin vertretungsweise die Klasse von Max Speermann.